Aus den Bands "Ictus",
"Know How", "Mighty Step", "Villa Rouge" und anderen
Konstellationen aus der grauen Vorzeit des Blues & Rock'n Roll fanden sich 5 Freunde
zu einem einmaligen Gig zusammen. Nach teilweise jahrelanger
"Auftritts-Abstinenz" holte man Instrumente und Verstärker aus ihrem
"Dornröschen-Schlaf".
Der Anlass war der Polterabend unseres Freundes und heutigen Bass-mans Peter. Dass dieser
Auftritt so ein RIESEN-Erfolg wurde, hatte keiner gedacht zumal das Repertoire auf die
Schnelle einstudiert wurde und sich auf lediglich 7 Titel beschränkte. Die von uns als
einmalig eingestufte Sache wurde zum "Selbstläufer":
"Wir feiern demnächst unseren Polterabend,
da müsst Ihr auch spielen!"
"Wir planen da 'ne grosse Sause und ihr spielt, ja?"
"Wann kann man Euch mal wieder hören?"
Nach diesem Auftritt war klar, so konnten wir
unsere "Fans" nicht hängen lassen. Wir machen weiter:
Wenn möglich einmal die Woche üben. Aber wo? Für's erste im Wohnzimmer unseres
Keyboarders Erwin, der uns nach 3 Jahre leider aus Zeitgründen verlassen hat.
Das Wohnzimmer war auf Dauer aber keine Lösung. Die Lösung: der Kellerraum
(Ex-Partyraum) unseres Bandmitglieds Wolfgang.
Nach den ersten Auftritten wurde uns schnell klar, was uns fehlte: ein Bandname.
Namen wie Undertrousers (den ersten Auftritt bestritten wir in
Boxershorts) Band L-E (fast alle Bandmitglieder kamen aus L.-E.)
waren nur Interimslösungen. Es musste ein Name her, der sich leicht einprägt und der zu
unserer Musik - Rock aus den 70 -, 80- und 90ern - passt. Wir wollten beim Publikum
Erinnerungen wach rütteln - dèjá vu-mässig.
"Dèjá vu, das ist es!"
"Dèjá vu? Wie schreibt man das?"
"Im Zweifelsfall und nach der neuen deutschen Links- oder Recht(s)schreibung genau so
wie man's spricht - DESCHA WÜ."
Der Name passte jetzt, aber das Layout mussten
wir noch ein bisschen aufmotzen: |
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